Ruine Hardenstein und die Ruhrtalfähre (Witten)

„ab inne Botanik“  (Ausflugsziele/Sehenswürdigkeiten im Pott)

Ruine Hardenstein / Ruhrtalfähre

WO?  Stadt Witten – Stadtteil Herbede am Muttental nähe Nachtigallstollen

Die kleine Burgruine ist ein interessanter Zwischenstopp für WandererInnen oder RadfahrerInnen. Hier lässt es sich gut abchillen und garantiert einen herrlichen Blick auf die Ruhr. Das Treiben der  einzige Ruhrfähre (seid 2016 in Betrieb) sowie die an bestimmten Tagen  vorbeifahrende Ruhrtalbahn runden das Naturerlebnis ab. Andersrum ist für Reisende der Ruhrtalbahn die Ruine und die Fähre ein interessantes Ausstiegsziel. Die durch Vandalismus gezeichnete Bahnhofbezeichnung sollte kein Ausstiegshindernis darstellen.

Die Ruine Burg Hardenstein

Die Burg Hardenstein wird seit 1974 vom Verein Burgfreunde Hardenstein erforscht, erhalten und gepflegt. Weitere Informationen können Sie direkt auf der Homepage des Vereines erfahren. Unmittelbar hinter der südlichen Umfassungsmauer beginnt der Bergbauwanderweg Muttental; auf der Nordseite verläuft die Trasse der Museumseisenbahn RuhrtalBahn, die die Burganlage von der Ruhr trennt. (Textausschnitt in weiterführende Links Wikipedia)

Die Ruine ist videoüberwacht. Möglicherweise, um Täter von  Vandalismusschäden zu ermitteln. Die WAZ  berichtete einst von zerstörten Scheinwerfern, die die Ruine in den Abendstunden anstrahlen. Ob entsprechende Videomaterial für die Ermittlungsarbeit relevant war, ist dem Verfasser dieses Textes zur ebenso Zeit nicht bekannt, wie relevante Datenschutzinformationen wie Löschkonzept, Zugriffsrechte etc.

Einstieg Fähre Uferseite: Hardenstein/Muttental

Die ruhrtalFähre mit dem Schiff Hardenstein verkehrt Seit April 2006 verkehrt ganz in der Nähe der Ruine. Als einzige Fähre auf der Ruhr gilt sie unter LiebhaberInnen als  eine besondere Attraktion  des Ruhrtals.

Fährer Preis

Die Kosten für eine Überfahrt basiert  nach den Grundsätzen von Social Payment, dass wir eigentlich nur für immaterielle Güter im Internet kennen. Die Betreiber machen aber auf ihrer Homepage deutlich, dass sie auf ein freiwilliges Fährenentgelt angewiesen sind. Auf der Homepage ist auch ausführlich beschreiben, wie Im Rahmen des EU-Projektes „Artery – Flusslandschaften der Zukunft“,mit zehn Teilnehmern eines Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojektes die Ruhrtal-Fähre von September 2005 bis April 2006 ausgebaut wurde.

Die Fähre verbindet Die Uferseite der Herbeder Schleuse mit dem angrenzenden Muttental. Von dort aus lässt sich der Bergbauwanderweg Muttental, die oben beschrieben Burgruine und  weiter zu Attraktionen der Route Industriekultur, das Industriemuseum Zeche Nachtigall und das Gruben und Feldbahmuseum,  gut erreichen

 

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Presse:

 

Erreichbarkeit

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  • Bus & Bahn _ Haltestelle ZU den Eichen  (Linie 375) – Umgebung auf ÖPNV Karte .  Ab dort fußläufig  über Auf dem Nöcksken bis Ruine Hardenstein
  • Ruhtalbahn_ Bahnhof Ruine Hardenstein (verkehrt nur an bestimmten Tagen) weiter Infos: Homepage RuhrtalBahn
  • Auto: nicht ganz so einfach. Am besten am Industriemuseum Nachtigall parken. Von da aus fußläufig übe die Muttentalstraße , Hardensteiner Weg bis zur Ruine bzw. Ruhrtalfähre
  • Fahrrad: über Ruhrtalradweg / R100 RTW

Parken Sie bitte nicht im Vormolzer Wohngebiet, im Bereich der Bushalte L.375. Die Anwohner werden es Ihnen danken 🙂


 

Wat is sonst noch inne Nähe?

Bergwanderwag Muttental

Zeche Nachtigall

Gruben und Feldbahnmuseum Zeche Theresia

(Verlinkungen der weiteren Attraktionen zur Wikipedia)

 

 

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